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Bali – Immer eine Reise wert

Bali hat eine Fläche von 5600 Quadratkilometer, tropisches und im Hochland frisches und feuchtes Klima sind hier zu finden. Auf Bali beschäftigen sich die Menschen mit der Malerei, der Silberschmiedekunst, der Holzschnitzerei und der Bildhauerei. Musik und Tanz hat sich Lauf der Zeit mit dem indischen Erbe verbunden.
Unser erstes Ziel auf Bali war Sanur, eine Mischung aus europäischem Komfort und asiatischer Kultur, der sich im Laufe der Zeit auf den Fremdenverkehr eingestellt hatte.
Die ersten Hotels im Bungalow-Stil entstanden in Sanur in den 50er Jahren, am Strand gibt es mittlerweile viele Unterkünfte der obersten Preisklasse, auch Losmen und Homestays stehen zur Verfügung.




Weiter ging es am nächsten Tag über Kuta nach Batubulan, ein Dorf der Antiquitäten und der Barong-Tänze, den Barong-Tanz sollte man unbedingt erleben, jeden Morgen wird ab 9.30 Uhr getanzt, der Tanz gehört zu den farbenprächtigsten und anmutigsten Tänzen der Insel. Hier kann man stundenlang der fremden, exotisch wirkenden Musik lauschen und den anmutigen Tänzern zuschauen.

Über eine schmale, teilweise mit großen Schlaglöchern versehenen Asphaltstraße ging es nach einigen Stunden weiter, diese Straße führt in das Landesinnere, durch Bambuswälder, Palmenhaine und Reisterassen, an unberührten Dörfern vorbei in die Berge. Direkt neben der Straße schlängelt sich ein Fluss, wunderschöne Tempel säumen den Weg, eine der schönsten Strecken Balis.
Um den Batur- See zu besuchen, braucht man von Loviana aus ungefähr 90 Minuten, eine Rast in Penelokan zeigte uns den den Krater des Batur, mit einem Durchmesser von zwölf Kilometern ist der Vulkankessel einer der größten weltweit, den Batur- See kann man auch von dieser Stelle aus entdecken, noch ehe man ihn erreicht.

Sunset Bar im Bali Padma Hotel

Sunset Bar im Bali Padma Hotel ©TK

Die Gunung Kawi gehören zu den ältesten steinernen Monumenten auf Bali, welche von Tampaksiring aus zu erreichen sind. Die Königsgräber liegen in einer steilen Schlucht, inmitten von Reisterassen, unverkennbar ist der ostjavanische Stil. Die sieben Meter hohen Candis liegen vier auf der einen, fünf auf der anderen Seite des Flusses, ein weiterer im Tal, wobei es sich um die Gräber des Königs Anak Wungsu, seiner beiden Frauen und Söhne handelt, die Königsgräber sind immer einen Besuch wert. Die auf der anderen Seite liegenden vier Candis sind Ruheplätze der Lieblingskonkubinen vom König, der zehnte Candi im Tal ist einem Beamten des Königs zu Ehren errichtet worden.

Von Pujung und Sebatu aus erreichten wir in südöstlicher Richtung nach ein paar Kilometern Tampaksiring, hier befindet sich der Sukarno-Palast, vor allem ist Tampaksiring bekannt wegen seiner Heiligen Quellen, eine Inschrift besagt, dass das Heiligtum im Jahre 962 entstanden ist. Im Jahr 1969 wurde es gründlich renoviert und dem Wasser wird magische Heilkraft nachgesagt. Viele Einwohner von Bali pilgern hierher, um dem Wassergott Indra Opfer zu bringen und sich selbst bei dieser Gelegenheit in den Quellen zu reinigen. Der Tempel bei den Heiligen Quellen ist einer der sechs heiligsten Tempel auf Bali.

Von Ubud aus nach Kintamani, erreicht man nach ungefähr 14 Kilometern Pujung, die Stadt der Holzschnitzer, vor allem Bananenbäume werden zum Schnitzen benutzt, diese Schnitzereien werden dann in Ubud, Kuta und Sanur auf den Märkten an die Touristen verkauft. Die restlichen Tage verbringen wir in Kuta am Strand mit Baden und Faulenzen, bevor es wieder zurück nach Deutschland ging.

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